Veranstaltungen & Projekte:Jubiläumssommer im Monikahaus: Ein Fest, das verbindet
Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des SkF Frankfurt fand am 12. Juni 2026 das gemeinsame Sommerfest der Erziehungshilfen statt. Eingeladen waren Kinder, Jugendliche und Familien aus den Wohngruppen, Tagesgruppen und Ambulanten Hilfen.
Trotz durchwachsenen Wetters mit gelegentlichem Nieselregen war die Stimmung bestens. Viele Gäste genossen die entspannte Atmosphäre im Innenhof und in den beiden Turnhallen. Es gab zahlreiche schöne Begegnungen und anregende Gespräche zwischen Familien, Kindern und Mitarbeitenden.
Für die Kinder gab es ein abwechslungsreiches Programm: Fußball, Kinderschminken, Bastelaktionen, eine große Bewegungslandschaft in der Turnhalle sowie eine gemeinsame Malaktion zum Jubiläum. Auf Wunschkärtchen hielten Kinder und Eltern ihre guten Wünsche für das Monikahaus fest, zum Beispiel: „Dass du noch lange erhalten bleibst und ein treuer Zufluchtsort für Menschen bist, die Hilfe brauchen“ oder „dass das Moni-kahaus immer Unterstützer für diese tolle Arbeit findet“. In der kleinen Turnhalle lief außerdem eine Fotoshow in Endlosschleife zum Thema „125 Jahre SkF Frankfurt“, die zum Erinnern und Entdecken einlud.
Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Tanzgruppe. Erstmals standen Kinder aus den Wohngruppen, den Tagesgruppen und Kinder von außerhalb gemeinsam auf der Bühne. Mit großer Begeisterung präsentierten sie die Choreografien, die sie in nur wenigen Wochen einstudiert hatten, und sorgten für tolle Stimmung. Für einen besonders charmanten Moment sorgten die selbst gestalteten Jubiläumszahlen 1, 2 und 5, die kurzzeitig in der Reihenfolge 521 zu sehen waren – zur Erheiterung des Publikums.
Auch kulinarisch war einiges geboten: Die Familien brachten zahlreiche Speisen mit, zusätzlich wurde gegrillt.
Ein herzlicher Dank gilt der Küche für die Unterstützung sowie den „Helfenden Händen“, die ihrem Namen erneut alle Ehre machten. Ob beim Auf- und Abbau, an den Stationen oder bei der Ausgabe von Speisen und Getränken – ohne ihren engagierten Einsatz wäre ein solches Fest kaum möglich gewesen.
